Digitalisierung ist kein Selbstzweck

Erweiterte Digitalisierungs- und Förderprogramme von Bund und Ländern eröffnen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) vielfältige Möglichkeiten, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und damit ihre Ertragssituation zu verbessern. Finanzielle Unterstützung für entsprechende Investitionen zum Beispiel in die Anschaffung eines modernen ERP-Systems bietet völlig neue Spielräume.

Um im digitalisierten Wandel zu bestehen, wettbewerbsfähig zu bleiben und sich auch künftig neue Absatzmöglichkeiten zu erschließen, benötigt auch der Mittelstand effiziente Geschäftsprozesse, in denen der Datenfluss elektronisch vernetzt und unterstützt wird. Von der Produktion, über das Informationsmanagement bis hin zur Rechnungsstellung liegen oft Optionen für Effizienzsteigerungen brach.

Bund und Länder möchten durch die Überbrückung von Finanzierungslücken den Mittelstand bei Digitalisierung von Unternehmensprozessen unterstützen. Hierzu gibt es mittlerweile zahlreiche Förderprogramme. Das Spektrum der angebotenen Leistungen ist groß und reicht von vergünstigten Zinssätzen über Zuschüsse und Prämien bis hin zur strategischen Beratung. Besonders begehrt sind Zuschüsse, weil es sich hierbei um nicht rückzahlbare Zuwendungen handelt. Hierbei geht es zum Teil um bis zu fünfstellige Beträge. Die konkreten Förderziele und -voraussetzungen, hängen von den jeweiligen Programmrichtlinien ab und sind von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Das richtige Förderprogramm finden

Um möglichst schnell und relativ einfach das richtige Förderprogramm für ein Digitalisierungsvorhaben auszumachen, bietet sich eine Recherche in der